Die „Ferðakort Ísland“ („Straßenkarte Island“) im Maßstab 1 : 500 000, der seit 1973 herausgegebene Reiseführer „Vegahandbókin“ („Island Auto Atlas“) mit detaillierten Straßenabschnittskarten, zahlreichen Ortsplänen und -beschreibungen auf fast 600 Seiten und der handliche „Visitor’s Guide“ mit kleinformatigen Übersichtskarten und ausgewählten Stadtplänen gehören zum Portfolio eines kleinen isländischen Familienverlags, das seit nun über 15 Jahren kartographisch vom Vortra-genden betreut und gemeinsam weiterentwickelt wird.
Einladung zum CartoCafé 9/25

Das CartoCafé findet immer am ersten Donnerstag eines Monats für ca. eine Stunde statt. Die nächste Auflage startet am
4. September 2025 ab 18:00 Uhr.
Vortragende & Thema
Andreas Gollenstede: Eine karto- und photographische Rundreise durch Island auf Grundlage der Straßenkarte „Ferðakort Ísland“
Island als größte Vulkaninsel der Erde ist für viele Touristen ein beliebtes Reiseziel. Das Land besticht durch seine spektakulären Landschaften vulkanischen Ursprungs, Geysire, Wasserfälle und seine zahlreichen Thermalquellen.
Die „Ferðakort Ísland“ („Straßenkarte Island“) im Maßstab 1 : 500 000, der seit 1973 herausgegebene Reiseführer „Vegahandbókin“ („Island Auto Atlas“) mit detaillierten Straßenabschnittskarten, zahlreichen Ortsplänen und -beschreibungen auf fast 600 Seiten und der handliche „Visitor’s Guide“ mit kleinformatigen Übersichtskarten und ausgewählten Stadtplänen gehören zum Portfolio eines kleinen isländischen Familienverlags, das seit nun über 15 Jahren kartographisch vom Vortragenden betreut und gemeinsam weiterentwickelt wird. Die Umsetzung bis zum finalen „klassischen“ Printprodukt erfolgt zumeist mit Freier und Open Source Software, darunter QGIS, Inkscape, Scribus und für die zentrale Datenhaltung die Geodatenbank PostgreSQL/PostGIS. Als weitere Ausgabemedien sind natürlich auch Webseiten und mobile Applikationen zu nennen.
Im Vortrag werden die kartographischen Produkte und ausgewählte Aspekte ihrer jeweiligen Herstellungsprozesse kurz vorgestellt. Eingebettet werden die fachlichen Betrachtungen in eine photographische Rundreise durch Island auf der etwas über 1300 km langen „Hringvegur“ („Ringstraße“) mit einem kleinen Abstecher in die Westfjorde.